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    Skiweekend Hasliberg 2018

    Bericht: Laura Thrier

    Endlich ist es soweit! Das Skiweekend steht vor der Tür.

    Dieses Jahr bewusst erst nach der Fasnacht, damit auch unsere Fasnächtler dabei sein können. Wir treffen uns am Samstag, 24. Februar in Meiringen-Hasliberg um gemeinsam die Piste zu erobern. Die Pistenverhältnisse und das Wetter sind ein Traum und schenken und einen super Tag zum Ski/Snowboard fahren. Eine ausgewogene Kaffeepause bei der Mägisalt inkl. Therapiesession gehören da selbstverständlich auch dazu. Die Mittags-pause haben wir mit viel Warten beim „Alphittli Gummen“ verbracht, die Sonnenstrahlen aber dankbar aufgetankt. Wiedermal haben wir es mit unserer Durchsetzungskraft (und selbstverständlich mit unserem unvergleichlichen Charme) geschafft einen Tisch für uns alle zu ergattern. Fremde Menschen anzuquatschen stellt natürlich hier kein Hindernis dar. Der langsam aufsteigende Nebel liess uns die nette Servierdüüse dann aber doch etwas unter Druck setzen, damit die Rechnung endlich kam und wir die sonnige Piste nochmals ausnutzen konnten. Der Nebel von unten kam schnell, führte aber zu wunderbaren Lichterspielen der Sonne à la Tribute von Panem.


    Vor der letzten Fahrt trafen wir uns noch mit den Fussgängern bei der Station Käserstatt - ein tolles Plätzchen vor der Aquariumbar für ein erfrischendes Getränk. Tatsächlich machen sie da eine gute Alterskontrolle beim Alkoholausschank! Keine ID dabei heisst nochmals hinten anstehen…

    Nach dem langen Tag wurden wir herzlich im Hotel Wetterhorn empfangen und wir freuten uns alle auf die warme Dusche. Mit unseren Zimmern und dem komfortabel eingerichteten Hotel waren wir sehr zufrieden. Die hauseigene Bar lud zu einem Apéro und zur ersten Spielrunde „Kampf gegen das Bünzlitum“ ein. Fürs Abendessen machten wir uns dann auf den dunklen und kalten Weg zum Restaurant Bären – ausgerüstet mit knalligen Leuchtwesten. Auch hier mussten unsere Mägen lange knurren, bis das sehr gute Essen auf dem Tisch stand und wir zuschlagen konnten.


    Zu unterschiedlichen Zeiten fanden wir alle den Weg ins Bett und zu unterschiedlichen Zeiten am Morgen auch an den Frühstückstisch. Dass Buffet war wie erwartet genial und stärkte uns für den (zu diesem Zeitpunkt noch nicht so erwarteten) strengen Tag. Ich mache den Sonntag etwas kürzer – nicht weil dieser weniger Erlebnisreich war – sondern weil er noch nicht ganz verarbeitet ist ;-) In Adjektiven: neblig, steil, schwarz, rutschig, abenteuerlich, schockierend, adrenalikickauslösend, verstörend, … „wo send mini Händsche!!!“

    Ja aber im Alpentower waren wir dann doch noch ein bisschen auf der Sonnenseite, konnten unser bereits verbranntes Gesicht vom Vortag nochmals ein bisschen aufwärmen, den Stress von vorher abbauen und liessen einem Kleingrüppchen Zeit das ganze unterdessen nochmals zu wiederholen J (nur ohne Stürze und mit weniger Stress). Für die Mittagspause in der Käserstatt mussten wir uns nochmals durch die Nebelwand durchsetzen, haben aber alle das Ziel gesund und ganz erreicht (bis auf Claudia’s Snowboard-Bindung). Nach einer letzten Fahrt machten wir uns erschöpft aber zufrieden auf den Heimweg und ja… sogar ohne Stau (die Autos fuhren nur wegen einem Blitzkasten langsamer) kamen wir alle nach Hause!

     

    Wiederum vielen Dank an alle die bei diesem tollen Wochenende dabei waren und bei der Planung geholfen haben.

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